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News
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Tintendrucker-Dauertest Billligtinte schadet nicht
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Berlin (cid) PC-Anwender können ihre Tintenstrahldrucker ohne Bedenken mit fremder Tinte füttern und damit noch sehr viel Geld sparen. Entgegen der Beteuerungen der Druckerhersteller wird ihre Hardware dadurch nicht zerstört. Mehr noch: Mit dem Einsatz von sogenannten Billigtinten lässt sich bis zu 90 % an Kosten einsparen. Das ist Ergebnis eines Dauertestes, den die Stiftung Warentest durchgeführt hat.
Neue Westfälische, Ausgabe 23.01.2007
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Mit Billigtinten [...] Druckkosten sparen
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München (ots) 132 Tintenpatronen im „Macwelt“-Test / Fremdtinten erreichen fast die gleiche Druckqualität wie Originalprodukte / Nachteil: Leichtes Verblassen und geringe Lichtbeständigkeit / Mit Fotopapier von Drittherstellern zusätzlich sparen.
München, 13. April 2005 Neue Patronen für Tintenstrahldrucker sind in der Regel recht teuer. Daher greifen viele Anwender auf Produkte von Drittanbietern zurück. Die„Macwelt“, Europas größtes Magazin für Mac und Publishing, hat in ihrer aktuellen Ausgabe (5/2005) 132 Farbpatronen einem Qualitäts-Test unterzogen und kommt zu dem Ergebnis: Billigtinten von Fremdanbietern drucken fast genauso gut wie die Originale. Verwendet man zudem Fotopapier von Drittherstellern, lässt sich doppelt sparen.
Bessere Ausdrucke als die Originaltinten schaffte jedoch keine einzige Fremdtinte im „Macwelt“-Test. Auch bei der Lichtbeständigkeit mussten sich alle Billigtinten gegenüber den Originalprodukten geschlagen geben. „Das knallige Foto aus dem Sommerurlaub verliert mit vielen Fremdtinten schnell seine Farbkraft“, erklärt „Macwelt“-Redakteur Markus Schelhorn. Ebenso verblassen die Farben bei Sonnenschein deutlich schneller.
„Macwelt“-Tipp: Anwender können vor allem bei Druckern der Hersteller Canon und Epson kräftig Druckkosten sparen. Der Grund: Bei diesen Modellen wird jede Farbpatrone einzeln ausgetauscht. Anders sieht es hingegen bei Druckern der Marke Hewlett-Packard (HP) aus, die Mehrfarbpatronen mit integrierten Druckdüsen verwenden. Hier sind Angebote von Fremdherstellern oft sogar teurer als die HP- Tinte. Quelle: "Macwelt"
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Drucker mit einzeln austauschbaren Tintenpatronen
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München (ots) - Fünf aktuelle Tintenstrahldrucker im "Macwelt"-Test / Canon Pixma iP5000 mit bester Druckqualität / Canon Pixma iP4000R Testsieger
München, 9. Januar 2005 – Wer häufig Dokumente oder Visitenkarten ausdruckt, bei denen nur eine bestimmte Farbe gebraucht wird, sollte über die Anschaffung eines Druckers mit einzeln austauschbaren Tintenpatronen nachdenken. Denn der Idealfall, dass alle Farben gleichzeitig leer werden, erreicht man in der Praxis meist nicht. Das berichtet die "Macwelt", Europas größtes Magazin für Mac und Publishing, die in ihrer aktuellen Ausgabe (02/2005) fünf neue A4- Tintenstrahldrucker zwischen 90 und 200 Euro einem Test unterzogen hat.
Vor allem bei Druckern, die eine einzige Farbpatrone für Cyan, Magenta und Gelb verwenden, muss der Anwender wertvolle Tinte entsorgen, sobald die erste Farbe durch streifige Ausdrucke ihr Ende signalisiert. Dies ist beispielsweise bei Tintenstrahldruckern des Herstellers Hewlett-Packard (HP) der Fall. Drucker mit Dreikammer- Farbpatronen verursachen daher auch höhere Druckkosten als andere Geräte.
Den besten Eindruck in punkto Druckqualität lieferte im "Macwelt"- Test der Canon Pixma iP5000 (rund 190 Euro). Neben einer guten Ausstattung und einzeln austauschbaren Tinten bietet das Gerät auch die Möglichkeit, CDs und DVDs direkt zu bedrucken. Diese Funktion besitzt auch der Sieger im Testfeld, der Canon Pixma iP4000R (etwa 200 Euro). Insgesamt besticht der iP4000R mit dem vergleichsweise höchstem Funktionsumfang und kann bei Bedarf drahtlos mit einem Mac oder PC verbunden werden.
Quelle: "Macwelt"
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Abzocke ade!
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Wem beim Drucken die Farbe ausgeht, der muss in der Regel tief in die Tasche greifen: Original - Druckerpatronen sind meist sehr teuer. Eine Alternative bieten Fremdfirmen. Es lohnt sich fast immer eine Fremdpatrone zu kaufen oder die Patrone wieder aufzufüllen, so das Test-Ergebnis von "Stiftung Warentest". Die Qualitätsunterschiede zwischen den Original - Tintenpatronen von Epson, HP, Lexmark oder Canon und den Druckerpatronen bzw. Druckertinten von Fremdanbietern sind in der Regel gering. Die Druckkosten dafür aber bis zu 80 Prozent niedriger. "Stiftung Warentest" weist außerdem darauf hin, dass die Garantie für einen Drucker nicht erlischt, wenn Fremdprodukte eingesetzt werden. ...lesen Sie hier den Bericht des ARD-Ratgebers
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Füllmengen bei Tintenpatronen
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Schon seit geraumer Zeit erwähnen viele Hersteller die Füllmengen auf den Verpackungen.
Doch nach wie vor ist für den Kunden hauptsächlich wichtig zu wissen, wie viele Seiten man mit dieser Patrone zu drucken imstande ist und wie die Qualität der Ausdrucke ist. Denn der Kunde erwirbt mit einer Tintenpatrone nicht primär eine bestimmte Menge Tinte, sondern ein notwendiges Hilfsmittel, eine gewisse Anzahl Seiten drucken zu können.
Gegenüberstellungen anhand der Füllmengen - ähnlich wie bei Waschmitteln - sind nicht immer eindeutig für den Kunden. Wie bei Waschmitteln sind die Tinten der verschiedenen Hersteller unterschiedlich konzentriert; die Dichte ist verschieden und damit natürlich auch ihr Volumen. Das gleiche Volumen führt beim Druck zu unterschiedlicher Reichweite. Ein Vergleich von Tinten anhand der Füllmengen kann daher leicht zu Irritationen und Missverständnissen führen.
5 Liter Tinte in einem Kanister helfen dem Kunden nicht sein Ziel zu erreichen. Nämlich Dokumente in bester Qualität zu bekommen. Bitte richten Sie Ihr Augenmerk auf die Reichweite und die Qualität der Ausdrucke.
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